Gergö Horváth gewinnt zum zweiten Mal den Teamwettbewerb der Hungarian Open 🏆

Siegerehrung der 29. Hungarian Open im Teamwettberwerb der Herren.

Auf den 29. Hungarian Open heißt der Sieger im Teamwettbewerb der Herren Nagykanizsa ZSE: Damit sichert sich Gergö Horváth, der in der Federfußball-Bundesliga für den FFC Hagen an den Start geht, zum zweiten Mal nach 2022 die Goldmedaille.

Gergö Horváth bei einer Angabe gegen Hong Kong China 1 im Halbfinale

Im Halbfinale hat der Ungar mit seinen Teamkollegen Benedek Lukács, Márton Lukács, Endre Takács und Sebastian Költö Hong Kong China 1 mit 21:14 21:14 überzeugend aus dem Turnier gekegelt. Im Finale gegen den Vorjahressieger Ùjszász VVSE ging es mit drei Sätzen über die volle Distanz, den ersten Satz konnten die Titelverteidiger 21:16 für sich entscheiden, im zweiten Satz hatte Nagykanizsa einen besseren Lauf und gewann deutlich mit 21:11. Im dritten Entscheidungssatz viel der Punkt zum Turniersieg bei 21:18. Damit untermauern die Ungarn um Horváth ihre Ambitionen auf der WM vom 25.-29. August in der Sporthalle Mittelstadt in Hagen um Edelmetall mitspielen zu wollen.

FFC Hagen scheidet im 4tel-Finale der 29. Hungarian Open aus

v.l. David Zentarra, Christopher Zentarra und Maximilian Duchene

Nach dem Erfolg von Chrstopher Zentarra im Einzel hat es im Mannschaftswettbewerb für nicht mehr als bis ins 4tel-Finale gereicht. Das 8tel-Finale gegen Ujszasz Gòman konnte das Hagener-Trio noch deutlich mit 21:08, 21:11 für sich entscheiden.
Im Viertelfinale sah es nach dem 21:14 Satzgewinn über Team Dzsendzso noch nach dem erneuten Halbfinaleinzug aus. Den zweiten und dritten Satz haben die Sieger aus dem Jahr 2024 dann sichtlich angeschlagen und mit der fehlenden Durchschlagskraft mit 16:21, 13:21 abgegeben und sind somit aus dem Turnier ausgeschieden.

Die Spielgemeinschaft vom TV Bühlertal und TG Münster hat ihre Gruppe als Gruppenfünfter beendet und spielt damit um die Plätze 17-24. Im Spiel gegen die Auswahl aus Österreich haben die deutschen beim 21:09, 21:07-Erfolg nichts anbrennen lassen und haben sich dann auch gegen das Team „Hungarian Mixed“ durchgesetzt.
Im Spiel um Platz 17 mussten sich Matthis Brandwitte, Leonard Brugger und Jakob Brugger dann denkbar knapp mit 19:21, 22:24 geschlagen geben, sodass am Ende der 18. Platz erzielt wurde.